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MRT ALLGEMEIN

Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) ist das beste Verfahren zur Darstellung von Weichteilgewebe und Organen. Sie arbeitet ohne Röntgenstrahlen und ist für den Organismus ungefährlich. Ihr Funktionsprinzip nutzt die Anregung von Wasserstoff-Atomen mittels Radiowellen in einem starken Magnetfeld. Aus den so erzeugten Signalen wird nach Verstärkung und computergesteuerter Weiterverarbeitung das eigentliche Bild gewonnen. VISIORAD bietet MRTs für sämtliche Körperregionen an.

 

MRT-KONTRASTMITTEL

In den letzten Jahren ist die Gabe von intravenösen Kontrastmitteln im MRT stark in die Kritik und in den medialen Fokus geraten. Wir bei VISIORAD sind uns unserer Verantwortung bewusst. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den zum Teil stark übertriebenen, negativen und tendenziösen Berichten würde dieses Format sprengen. Alle Ärztinnen und Ärzte von VISIORAD empfehlen den Einsatz von MRT-Kontrastmitteln nach individueller Abwägung der zu untersuchenden Fragestellung. Die Wahl und Dosierung der von uns eingesetzten MRT-Kontrastmittel entspricht aktuellsten Erkenntnissen, Empfehlungen und Vorsichtsmaßnahmen. Bei diesbezüglichen weiteren Fragen sollte das direkte Gespräch mit uns gesucht werden.

Bei manchen Fragestellungen (Gefäße, Entzündung, Tumor) ist die Gabe von MRT-Kontrastmittel durch die Vene erforderlich. Diese gadoliniumhaltigen Kontrastmittel sind im Allgemeinen sehr gut verträglich. Selten kann es jedoch durch das Kontrastmittel zu einer allergischen Reaktion kommen, die aber durch antiallergische Medikamente meist gut behandelbar ist.

 

Bei einer vorbestehenden schweren Nierenfunktionsstörung kann in sehr seltenen Einzelfällen eine nephrogene systemische Fibrose (NSF) als Nebenwirkung auftreten. Wir benutzen ausschließlich optimierte Kontrastmittel, bei denen das Risiko einer NSF minimiert ist. Um die (geringen) Risiken einschätzen zu können, bitten wir um aktuelle, höchstens 3 Monate alte Nierenfunktionswerte.

 

Kontraindikationen: Aufgrund des starken Magnetfeldes ist eine MRT bei manchen Implantaten oder Metallsplittern für die Gesundheit der Patienten gefährlich.

Teilen Sie uns bitte mit, wenn bei Ihnen eine bekannte Allergie gegen MRT-Kontrastmittel oder eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.

DIESE LEISTUNG BIETEN WIR AN FOLGENDEN STANDORTEN AN:

Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) ist das beste Verfahren zur Darstellung von Weichteilgewebe und Organen. Sie arbeitet ohne Röntgenstrahlen und ist für den Organismus ungefährlich. Ihr Funktionsprinzip nutzt die Anregung von Wasserstoff-Atomen mittels Radiowellen in einem starken Magnetfeld. Aus den so erzeugten Signalen wird nach Verstärkung und computergesteuerter Weiterverarbeitung das eigentliche Bild gewonnen. VISIORAD bietet MRTs für sämtliche Körperregionen an.

 

MRT-KONTRASTMITTEL

In den letzten Jahren ist die Gabe von intravenösen Kontrastmitteln im MRT stark in die Kritik und in den medialen Fokus geraten. Wir bei VISIORAD sind uns unserer Verantwortung bewusst. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den zum Teil stark übertriebenen, negativen und tendenziösen Berichten würde dieses Format sprengen. Alle Ärztinnen und Ärzte von VISIORAD empfehlen den Einsatz von MRT-Kontrastmitteln nach individueller Abwägung der zu untersuchenden Fragestellung. Die Wahl und Dosierung der von uns eingesetzten MRT-Kontrastmittel entspricht aktuellsten Erkenntnissen, Empfehlungen und Vorsichtsmaßnahmen. Bei diesbezüglichen weiteren Fragen sollte das direkte Gespräch mit uns gesucht werden.

Bei manchen Fragestellungen (Gefäße, Entzündung, Tumor) ist die Gabe von MRT-Kontrastmittel durch die Vene erforderlich. Diese gadoliniumhaltigen Kontrastmittel sind im Allgemeinen sehr gut verträglich. Selten kann es jedoch durch das Kontrastmittel zu einer allergischen Reaktion kommen, die aber durch antiallergische Medikamente meist gut behandelbar ist.

Bei einer vorbestehenden schweren Nierenfunktionsstörung kann in sehr seltenen Einzelfällen eine nephrogene systemische Fibrose (NSF) als Nebenwirkung auftreten. Wir benutzen ausschließlich optimierte Kontrastmittel, bei denen das Risiko einer NSF minimiert ist. Um die (geringen) Risiken einschätzen zu können, bitten wir um aktuelle, höchstens 3 Monate alte Nierenfunktionswerte.

Kontraindikationen: Aufgrund des starken Magnetfeldes ist eine MRT bei manchen Implantaten oder Metallsplittern für die Gesundheit der Patienten gefährlich.

Teilen Sie uns bitte mit, wenn bei Ihnen eine bekannte Allergie gegen MRT-Kontrastmittel oder eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.

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