Bestrahlung bösartiger Erkrankungen

Die Strahlentherapie bildet neben der Chirurgie und der Chemotherapie bei der Behandlung bösartiger Erkrankungen die dritte tragende Säule der Tumortherapie. Dabei lassen sich alle drei Therapieformen in unterschiedlichster Weise kombinieren.

Die jeweils empfohlenen Therapiekonzepte werden in interdisziplinären Tumorkonferenzen durch Experten der verschiedenen Fachgebiete festgelegt.  Dies ermöglicht den Ärzten aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Spezialisierungen einen direkten Austausch und für unsere Patienten die besten Möglichkeiten und Ansätze. Unsere Strahlentherapeuten kooperieren sowohl mit dem Tumorzentrum in Pinneberg, wie auch mit den Krankenhäusern Henstedt-Ulzburg, Asklepios Westklinikum Rissen und dem Albertinen-Krankenhaus.

Für den Einsatz der Bestrahlung gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Ansätze. Zum einen die kurative Behandlung und zum anderen die palliative Behandlung:

Bei der kurativen Behandlung geht man von der Möglichkeit aus, einen Tumor nachhaltig zerstören zu können. Hier werden hohe Bestrahlungsdosen eingesetzt, Nebenwirkungen unter der Therapie in Kauf genommen und lindernde Maßnahmen eingesetzt.

Bei der palliativen Bestrahlung stehen die Linderung von bestehenden Beschwerden oder die Vermeidung von drohenden Komplikationen durch eine Tumorerkrankung im Vordergrund. Die Bestrahlung soll die Lebensqualität der Patienten nicht beeinträchtigen.

Wichtiger Hinweis
Wir versuchen, das Leistungsangebot von VISIORAD stets aktuell zu halten; daher sind Änderungen und zusätzliche Angebote möglich. Ob eine der Untersuchung bei Ihnen in Frage kommt, und auch um weitere Einzelheiten abzuklären, empfehlen wir Ihnen immer eine Kontaktaufnahme über Telefon oder E-Mail.
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